„Vorbildlich, wie die Bedag Familienfreundlichkeit vorlebt“

Datum
19.03.2024

„Vorbildlich, wie die Bedag Familienfreundlichkeit vorlebt“

We are Family. Der Disco-Klassiker von Sister Sledge rauscht uns aus aktuellem Anlass wieder durch die Gehörgänge. Es geht um familienfreundliche Anstellungsbedingungen und den Family Score von Pro Familia Schweiz. Und um Dänu Kühni.

Flashback: Im Frühjahr 2023 zeichnete der damalige Bundespräsident Alain Berset die Bedag als eine der familienfreundlichsten Arbeitgeberinnen der Schweiz aus. Der Family Score von Pro Familia erreichte mit 78 Punkten schon damals eine Bestnote.

Das ist kaum noch zu toppen. Dachten wir.

Doch, sagte Pro Familia, nachdem sie vor wenigen Wochen bei unseren Mitarbeitenden erneut den Puls in Form einer anonymen Umfrage gefühlt hatte. Das Resultat? Sensationelle 86 Punkte. Das ist nicht nur ein wenig, sondern weit über dem Schweizer Durchschnitt von 61 Punkten.

Statt Zahlen und Daten lassen wir an dieser Stelle lieber Dänu Kühni zu Wort kommen.

Kühnis

Der 42-Jährige ist Vater von Robin (8) und Fiona (6). Für ihn und seine Frau Isa war von Anfang an klar: «Wenn Kinder, dann kümmern wir uns gemeinsam um sie.»

Der System Specialist Rack & Stack arbeitet 3 Tage (60 %). «Die anderen beiden Tage bin ich Familienvater und Hausmann, dann arbeitet meine Frau. Ich mache die Kinder für Schule und Chindzgi parat, kümmere mich um den Haushalt, kaufe ein, koche und mache die Wäsche.»

Vor drei Jahren kam Dänu zur Bedag. Gar nicht mal so einfach sei es gewesen, einen 60 % Job zu finden, der auch noch richtig spannend ist und «einen richtig gluschtet am Morgen aufzustehen.» Bei der Bedag hat er ihn gefunden.

Wie aber sieht es mit der Akzeptanz aus?

Super sei es hier und kein Thema. Bei früheren Arbeitsstellen sei das nicht immer so gewesen, schaut Dänu zurück. «Das ist es, was ich an der Bedag schätze. Ich arbeite zwar Teilzeit, bin aber voll akzeptiert. Im Team und von meinem Chef.» Nur ab und zu würden die Kollegen, wenn er nicht im Büro sei, vergessen, dass er ja nicht im Homeoffice ist, sondern in seiner Freizeit und bei seiner Familie.

«Die Bedag ist für mich auch darum eine familienfreundliche Arbeitgeberin, weil sie es ermöglicht, den Beschäftigungsgrad jährlich an die Lebensphase anzupassen. Ich brauchte das noch nicht, aber es ist gut zu wissen, schliesslich ändern sich meine Bedürfnisse im Verlauf der Zeit auch.»

Die Bedag hat aber nicht nur bei den superflexiblen Arbeitszeitregelungen Platzreife, sondern achtet auch sonst auf Gleichbehandlung von Voll- und Teilzeitarbeitenden.

«Das merke ich gerade aktuell bei meiner Weiterbildung», sagt Dänu. «Ich profitiere da wie alle anderen von meinem persönlichen Weiterbildungsbudget. Meine CompTIA Server+ Ausbildung ist voll bezahlt. Das ist schon vorbildlich, wie die Bedag Familienfreundlichkeit vorlebt.»

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